Mustervertrag externer datenschutzbeauftragter

Als externer Datenschutzbeauftragter unterstützt ePrivacy Sie bei folgenden Aufgaben in Abhängigkeit von ihrer konkreten Aufgabe: Grundsätzlich kann ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten sowohl intern durch Die Übertragung der Rolle an einen Mitarbeiter als auch extern in Person eines Dienstleisters ernennen. Das entscheidende Kriterium sollte immer die notwendige Kompetenz und Zuverlässigkeit sein, die ein DSB benötigt, um die beabsichtigten Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können. Doch was unterscheidet einen internen von einem externen Datenschutzbeauftragten? Wir möchten die Unterschiede anhand wesentlicher Dimensionen wie Kompetenz, Haftung und Kündigungsschutz erläutern. Um Ihnen den direkten Vergleich der Kosten eines internen und externen Datenschutzbeauftragten zu ermöglichen, verwenden wir eine fiktive Berechnung, um Ihnen zu zeigen, wie die Investitionen Ihres Unternehmens in den Datenschutz strukturiert sein könnten. Viele Organisationen nehmen mehrere Monate in Anspruch, um einen DSB zu rekrutieren, und haben angesichts des Mangels an entsprechend erfahrenen Kandidaten festgestellt, dass die beste Option darin besteht, einen ausgelagerten DSB zu ernennen, um diese Dienstleistungen zu erbringen. Diese Ernennung kann entweder langfristig, fortlaufend oder kurzfristig erfolgen, während eine weniger erfahrene Person mit den Datenschutzvorschriften auf dem Laufenden ist. In beiden Fällen ist es wichtig, dass eine Organisation versteht, was von einem ausgelagerten DSB benötigt wird. Andererseits könnte eine Behörde ihren bestehenden BFI-Beauftragten/Datensatzmanager zu ihrem DSB ernennen. Hier gibt es keinen Interessenkonflikt, da es bei diesen Rollen darum geht, die Einhaltung der Informationsrechte sicherzustellen, anstatt Entscheidungen über die Zwecke der Verarbeitung zu treffen. Beschwerden von Personen und Rechte von Einzelpersonen: Da der DSB in allen Fragen des Datenschutzes konsultiert werden sollte, ist es wichtig, dass Beschwerden so schnell wie möglich beim DSB eskaliert werden. Der Vertrag sollte festlegen, wie Beschwerden von Betroffenen an den DSB eskaliert werden, und Einzelheiten darüber enthalten, wie mit diesen Verfahren umgegangen werden soll.

Datenschutz-Folgenabschätzungen (DPIAs): Gemäß Artikel 35 dSGVO muss der DSB bei der Durchführung eines DPIA konsultiert werden. Der Vertrag sollte daher angeben, wie der DSB kontaktiert wird und wie das Verfahren befolgt wird, um den DSB in den DPIA-Prozess einzubeziehen. Der DSB-Vertrag sollte auch festlegen, wie Entscheidungen über die Zusendung von DPIAs an die zuständige Aufsichtsbehörde zur vorherigen Konsultation getroffen werden. Ein Datenschutzbeauftragter wird von einem Unternehmen beauftragt, die Einhaltung der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), der DSGVO und anderer einschlägiger Gesetze zu gewährleisten. Zu seinen Aufgaben gehören die Überwachung des ordnungsgemäßen Einsatzes der Informationstechnologie sowie die Bereitstellung von Informationen und Schulungen für die Mitarbeiter des Unternehmens. Er ist nicht verpflichtet, bei der Erfüllung seiner Aufgaben Anweisungen anderer zu befolgen. Der kommerzielle Schwerpunkt liegt auf den Dienstleistungen des ausgelagerten DSB. WP29 empfiehlt den Controller “umreißen … im Vertrag des DSB … die genauen Aufgaben des DSB und deren Umfang.” Ausgelagerte DPO-Dienste treten sowohl bei vollständiger Nutzung als auch als eine Reihe potenzieller Startdienste auf. Wichtig ist auch die Struktur der DSB-Rolle, da der ausgelagerte DSB nicht alle Aufgaben übernehmen muss. Stattdessen kann der DSB eine Rolle spielen, in der er weniger erfahrene Mitarbeiter unterrichtet oder betreut, die schließlich die DSB-Rolle übernehmen werden.

Der Controller/Prozessor muss über die DSB-Rollenstruktur, die ausgelagerten Aufgaben und den Start im Vergleich zu laufenden Diensten entscheiden. Zahlreiche Unternehmen haben Mitarbeiter der ePrivacy GmbH zu externen Datenschutzbeauftragten ernannt.

Phone: 909-436-9117
Email: dmcbbl55@gmail.com

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